"Zum Handeln befähigen"
„Handlungsfähig sein“ bedeutet
etwas wissen/können
etwas ausführen können
den Anderen berücksichtigen
eigene Fähigkeiten einschätzen können/für sich selbst Verantwortung übernehmen
Wissen/Können (Sachkompetenz):
o Sach-/Fachkenntnisse haben
o Wissen pragmatisch umsetzen
o auf vorhandenes Wissen aufbauen können (über Ankerpunkte zur weiteren Qualifizierung verfügen)
Etwas ausführen können (Methodenkompetenz):
o Selbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit entwickeln können durch die Verfügbarkeit von methodischer Routine (Arbeits-, Kommunikations- und Kooperationstechniken)
o Verfahren kennen, um sich Wissen anzueignen
o Verfahren nutzen, um Wissen in Handlung umsetzen zu können
Den Anderen berücksichtigen (Sozialkompetenz):
o Perspektivewechsel einnehmen können
o adressatenorientiert kommunizieren
o Respekt vor anderen Menschen zeigen
Für sich Verantwortung übernehmen (Personalkompetenz):
o Bedürfnisse wahrnehmen und äußern können
o Fähigkeiten entwickeln, einschätzen und nutzen
o Lösungen entwerfen

Zum Handeln befähigen bedeutet:
„Schule ermöglicht den Schülern, notwendige Kompetenzen zu entwickeln, um diese in Handlungssituationen nutzen zu können“